>> HUNDESPORT >> Info>> Fährtenhund
 
 
 
 
 
 
 
 

Literaturempfehlung:


Fährtenhund

In der Fährtenarbeit nutzt Ihr das am besten ausgeprägte Sinnesorgan Eures Hundes: Die Nase. Du legst eine Eigenfährte, die von Deinem Hund nach einiger Zeit abgesucht wird. Am Ende Deiner "Spur" liegt für den Hund ein Leckerchen oder ein dem Hund bekanntes Spielzeug. Wichtig ist, daß der Hund am Ende der Fährte ein Erfolgserlebnis,also eine Belohnung hat. Um den Hund schon von vor der eigentlichen Arbeit zu stimulieren, kann man ihm beim Legen der Fährte auch zusehen lassen. Im weiteren Verlauf des Trainings legt man dann Wellenlinien und baut Winkel und Bögen in die Fährte ein. Zusätzlich werden Gegenstände auf die Spur gelegt, die der Hund auffinden und anzeigen soll. Schafft er die gestellte Aufgabe, wird er gebührend gelobt.

Da die Fährtenarbeit den Hund nicht in der Form körperlich belastet, wie es z.B. beim VPG- oder Turnierhundsport der Fall ist, kann man mit der Ausbildung sogar schon im Welpenalter anfangen. Eine einfache Gerade mit viel Leckerchen zeigen dem Welpen schnell, worum es geht, und ist schon in dem Alter für den Hund und den Halter eine schöne und sinnvolle Beschäftigung. Entsprechend dem Alter wird dann ganz langsam die Schwierigkeit gesteigert. Im Bild rechts oben ist ein 12 Wochen alter Malinois Welpe beim Fährten zu sehen.

Natürlich bietet sich auch hier im Verein die Möglichkeit, entsprechende Prüfungen abzulegen. Wie die Voraussetzungen dafür sind und welche Prüfungsstufen es gibt, ist in der entsprechenden Prüfungsordnung nachzulesen.








© 2008 HUNDESPORTGEMEINSCHAFT KIEL und UMGEBUNG e.V. :: Design by